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von Lilian Runge

Mein Tipp

Finde endlich innere Führung und gehe Deinen Herzensweg! Ein Workshop zu Intuition und Medialität   Kommentare

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von Lilian Runge

Stress lass nach

Hast Du ständig das Gefühl, all den Aufgaben und Erledigungen die gemacht werden müssen nicht gewachsen zu sein, so nach dem Motto "der Tag ist zu kurz", bzw. "gerade wenn Du ein Ding erledigt hast, kommen mindestens zwei Neue hinzu"? Das liegt daran, dass Du nicht im Jetzt bist. Mache jeden Tag immer wieder Minipausen: Atme tief durch, spüre in Deinen Körper hinein und nimm wahr, was dort gerade gefühlt werden möchte.Es klingt so simpel, aber es bewirkt Wunder, wenn Du es regelmäßig praktizierst. DAS ist Achtsamkeit!Wenn Du mehr darüber erfahren möchtest, findest Du HIER Information dazu. Heilpraxis Lilian RungeNaturheilkunde - Energiemedizin - Heilmassagen Kommentare

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von Lilian Runge

Jeder Gedanke, jedes Wort, jede Tat zählt...

Du und ich: Wir sind eins. Ich kann dir nicht weh tun, ohne mich selbst zu verletzten. Mahatma Gandhi Mit welcher Intention und mit welcher inneren Einstellung tust oder sagst du etwas?Lerne liebevoll Achtsamkeit in Dein Leben zu integrieren. Mehr dazu hier. Kommentare

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von Lilian Runge

Lebe Dich selbst - JETZT!

Jeder von uns, der nicht wirklich sich selbst lebt, der nicht in seiner Eigenfunktion lebt, der nicht authentisch (= unabhängig von der Meinung anderer) lebt, spürt und erlebt Energiemangel.Gegen seine eigentliche Wahrheit leben und sich verbiegen bedeutet: Ewiger Kampf, Instabilität und letztlich Energiemangel in Form von Sinnlosigkeit, Abhängigkeit, Krankheit, Depression, Unerhlichkeit, Schmerz, Bournout, Traurigkeit, Einsamkeit, Leere. Gehe neue Wege, jetzt und hier: www.heilpraxis-lilian-runge.de Kommentare

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von Lilian Runge

Neben der Spur - oder voller Kraft in der eigenen Mitte?

In unserer beschleunigten Zeit ist vielen von uns der gesunde (Lebens-) Rhythmus verloren gegangen. Morgens als erstes und abends als letztes werden E-Mails gecheckt. Dazwischen Hetze von einem Termin zum nächsten. Das Tun, die Aktivität wird von den meisten von uns höher bewertet, als das Lassen, die Passivität, die Pause, die Muße (kreative Tätigkeiten, die kein Ziel, keinen Erfolg, keinen Sinn erfüllen müssen). Dabei wird aber vergessen, dass genau die Pause es ist, die uns die volle Kraft schenkt, gelassen unseren Alltag zu erleben, zu gestalten und zu genießen. Künstler und Musiker sind sich der Kraft und Magie der schöpferischen Pause bewußt: 2/3 Aktivität, 1/3 Passivität, nur dann entstehen wahre Kunstwerke und Musikstücke. Und auch für unsere Gesundheit - es mag skurril klingen - gibt es einen grundsätzlich wichtigen Aspekt: Das Nichtstun! Kurzgesagt ist der Rhythmunsverlust in unserem Leben mitverantwortlich für die Entstehung von Krankheiten. In der letzten Zeit wird zunehmend von der Bournout-Problematik berichtet. Bournout kann die Vorstufe von Depression sein, und depressive Menschen leiden tatsächlich an Rhythumsverlust: Am Tag sind sie niedergeschlagen und schlapp, in der Nacht finden sie keine Ruhe. Was also können wir tun, wenn wir uns ständig nur noch gestresst, überfordert und kraftlos fühlen? Fakt ist, hierfür gibt es keine Pille, die schnell alles Unangenehme weg macht, wir müssen konsequent etwas verändern. Übung - klein aber effektivHalte mehrmals am Tag inne, mitten in dem, was Du gerade tust. Eine halbe Minute reicht schon. Gehe mit Deiner Aufmerksamkeit zu Deinem Atem, spüre in Deinen Körper: Wo bist Du völlig angespannt, wie fühlt sich das an? Nimm das Sausen in Deinem Kopf wahr. Atme nun tief in den Bauch hinein und stelle Dir eine Dusche weißen Lichtes vor, die von oben nach unten durch Deinen Körper bis in die Erde fließt und alle Anspannungen und das Sausen im Kopf mitnimmt. Wer mehr Unterstützung braucht und ein ganzheitliches Therapiekonzept sucht, findet in der Heilpraxis Lilian Runge Lösungswege.   Kommentare

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von Lilian Runge

Achtsamkeit entschleunigt - Bournout-Prävention

Ich lebe mich! Das unbewußte Tun entwickelt besonders dann ein Eigenleben, wenn wir unglücklich sind, Schmerzen haben, uns Probleme belasten, wir krank sind. Egal, in welcher Situation wir uns gerade befinden: Jeder von uns schaut durch seinen eigenen Strohhalm und erlebt die Welt auf seine eigene Art und Weise. Achtsamkeit hilft uns, diesen Tunnelblick zu weiten für all die anderen Möglichkeiten, die jeder Augenblick unseres Lebens uns bietet: Jede Form der Veränderung die wir tun (egal ob Sichtweise, Umgang mit uns selber, Alltagsablauf, Ernährung...) bietet die Plattform, um heile und glücklich zu sein, bzw. zu werden. Frieden Frieden kann nur im gegenwärtigen Moment existieren. Es wäre lächerlich zu sagen: "Warte, bis ich dieses hier erledigt habe, dann bin ich frei, um in Frieden zu leben." Was ist "dieses hier"? Ein Schulabschluss, ein Job, ein Haus, die Abzahlung von Schulden? Wenn du auf diese Weise denkst, wird der Frieden niemals kommen. Es wird immer noch ein nächstes "dieses hier" geben, das dem gegenwärtigen folgt. Wenn du nicht in diesem Moment in Frieden lebst, dann wirst du es nie können. Wenn du wirklich Frieden haben willst, mußt du hier und jetzt Frieden haben. Sonst bleibt nur "die Hoffnung, dass irgendwann einmal Frieden sein wird". Thich Nhat Hanh, aus: "The Sun My Heart" Wie lebe ich Achtsamkeit? Mehr unter www.heilpraxis-lilian-runge.de Kommentare

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von Lilian Runge

Glücklich oder unglücklich?

Ein Wanderer: "Wie wird das Wetter heute?" Der Schäfer: "So, wie ich es gerne habe." Woher wisst Ihr, dass das Wetter so sein wird, wie Ihr es liebt?" "Ich habe die Erfahrung gemacht, mein Freund, dass ich nicht immer das bekommen kann, was ich gerne möchte. Also habe ich gelernt, immer das zu mögen, was ich bekomme. Deshalb bin ich ganz sicher: Das Wetter wird heute so sein, wie ich es mag." Was immer geschieht, an uns liegt es, Glück oder Unglück darin zu sehen. Anthony de Mello aus "Warum der Schäfer jedes Wetter liebt" Kommentare

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von Lilian Runge

Liebeserklärung...

...an Leon & an die Leichtigkeit im Leben Kommentare

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von Lilian Runge

Liebeserklärung...

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von Lilian Runge

Ich sehe was, was Du nicht siehst...

Ich hatte mich die Tage mit einer Kollegin zum Spaziergang verabredet. Wir trafen uns also und liefen los. Und sie erzählte, wie schlecht es ihr gerade gehen würde. Irgendwie gab es nicht ein einziges Plätzchen in ihrem Leben, wo gerade die Sonne schien, alles schien nur grau und düster: Beruflich hing alles schräg, körperlich ging es ihr nicht gut und auch privat war sie nicht zufrieden. Ich hörte ihr eine Weile zu. Mitten im Gespräch kamen uns 2 Frauen entgegen und nachdem die beiden an uns vorbei gegangen waren, sagte meine Kollegin ganz berührt: "Hast du gesehen, wie schlecht es der jungen Frau geht, hast du gesehen, wieviel Leid und Schwere sie in sich trägt?". Ich schaute sie überrascht an. Dann sagte ich zu ihr: "Wie glaubst du eigentlich soll es funktionieren, dass es dir in deinem Leben besser geht, wenn du in allen Dingen und in allen Menschen die dir begenen nur das Schlechte, das Negative, das Leid und die Schwere siehst?" Sie: "Ja aber es ist in meinem Beruf (sie ist auch Therapeutin) doch eine große Gabe, bei den anderen zu sehen, wo der Schwachpunkt ist und wo das Problem ist. Als Therapeutin muß ich doch die Fähigkeit besitzen, mich gut in andere hinein zu fühlen." Darauf antwortete ich: "Es ist sicherlich eine wertvolle Gabe, sich in den anderen hineinspüren zu können und wahrnehmen zu können, wo etwas schräg hängt. Aber meiner Meinung nach ist die viel größere und bezeichnendere Aufgabe einer guten Therapeutin, in seinem Klienten die innere Kraft und Größe wahrzunehmen, all seine Fähigkeiten und Potentiale, das Einzigartige an ihm, auch wenn es im Augenblick vielleicht etwas zugeschüttet ist. Und wenn du das Wunderbare in deinem Gegenüber entdeckt hast, hilfst du ihm, es selber wieder zu sehen und es zu vergrößern! Und du wirst sehen, dass die Probleme und die Schwere allein dadurch schon kleiner werden und vielleicht sogar Lösung finden. Abgesehen davon: Je mehr du in deinem Gegenüber die Größe, das Licht, das Besondere siehst - egal, ob Klient, Nachbar oder Busfahrer - desto mehr nimmst du deine eigene Größe, deine Potentiale und deinen inneren Reichtum wahr. Übe es doch einfach mal und richte bei allen Dingen, die dir begegnen deinen Fokus darauf, was dir spontan besonderes an ihnen auffälllt. Weißt du was, wir machen das jetzt sofort. Laß uns bei jedem Menschen, der uns jetzt hier auf unserem Spaziergang begegnet schauen, was uns ganz spontan positives zu ihm einfällt." Gesagt, getan! Und es war spannend und ein sehr bereichernder restlicher Winterspaziergang. Als wir die Runde beendet hatten und an unseren Autos ankamen, strahlte mich meine Kollegin an: "Man, so gut habe ich mich lange nicht mehr gefühlt! Danke!" Was möchte ich hiermit deutlich machen? Es ist so wichtig, immer wieder seinen inneren Fokus zu überprüfen und gegebenenfalls zu korrigieren! Wenn wir in anderen nur die schwachen Seiten, die Probleme und Unsicherheiten sehen, wie sollen wir dann bei uns selber etwas Positives sehen? Sehen wir an einem grauen Nebeltag nur das Grau und das Kalte und Ungemütliche, oder sehen wir vielleicht im Garten die ersten Schneeglöckchen, die sich gerade durch die Erde hochgeschoben haben und die ersten Blüten zeigen? Und es ist äußerst bereichernd, zu üben, in jedem Menschen der uns begegnet ganz spontan als erstes etwas Positives zu sehen. Probiere es einfach aus! Kommentare

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