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von Lilian Runge

Gedanken zum Neuen Jahr

Vergangenes achten und ehren - Neues begrüßen "Jede Aktion erzeugt eine entgegengesetzte und gleich große Reaktion." Isaak Newton 1643-1727) Mathematiker & Physiker Es ist definitiv nicht immer einfach, "zu lieben was ist". Oft fühlen wir uns so getroffen, verletzt und hilflos, wenn uns etwas unschönes geschieht, dass wir eher wütend werden, wenn uns genau in diesem Augenblick ein vermeintlich schlauer Mensch gerade diese Worte sagt. Allerdings nutzt es uns rein gar nichts, an den negativen Emotionen festzuhalten, ganz im Gegenteil. Eine von der Bedeutung her ähnliche, aber vielleicht annehmbarere Frage, die wir uns in solchen Momenten stellen können lautet: "Was ist das Geschenk an dem, was geschehen ist, bzw. an dem, was gerade ist?" Wenn wir genau hinschauen und ganz ehrlich mit uns sind, gibt es immer zu irgendeinem Zeitpunkt die Erkenntnis darüber, dass alles was geschah, auch einen "Geschenk-Aspekt" hatte, und sei er auch noch so klein. Was passiert denn nun eigentlich, wenn wir uns ganz bewußt diese Frage stellen "was ist das Geschenk daran?" Antwort: Wir verändern unseren Fokus! Wir richten unseren Blick auf etwas positives und vielleicht können wir sogar einen Hauch Dankbarkeit spüren. Jedes Mal, wenn wir auf diese Art unseren Fokus verändern, und jedes Mal, wenn wir Dankbarkeit empfinden - und seien es noch so kleine Dinge - verändert sich unsere Energie und unsere Anziehungskraft. Das bedeutet, wir ziehen genau ab diesem Zeitpunkt wieder schönere, positivere Dinge in unser Leben. Das also ist das Gesetz der Anziehung: Was auch immer wir tun, denken und fühlen (und somit aussenden) ist genau das, was wir empfangen werden. Das, was wir geben, bekommen wir auch zurück. Und Gedanken und Gefühle sind Dinge (Energien), die wir geben = aussenden. Und die selbe Form dieser Energie kommt zu uns uns zurück, wie auch immer es sich dann anfühlt und in Erscheinung treten mag. Es ist NICHT entscheidend, was im Außen geschieht. Entscheident für meine Zufriedenheit und mein Befinden ist, WIE ich auf das reagiere (Gefühle, Gedanken, Handlungen), was ich erlebe. Das Resonanzgesetz Aus diesem Blickwinkel gibt es ein wertvolles Ritual zum Jahreswechsel: Nimm Dir Zeit und Ruhe, lasse das vergangene Jahr revue passieren und richte Deinen Fokus (am besten nimmst Du Dir einen Stift und ein Blatt Papier, und machst Dir ein paar Notizen) 1.) auf alle großen, einschneidenden Dinge im vergangenem Jahr, die Dir schmerzlich waren, die unerlöst und unerfüllt blieben, die Dich bis heute nicht loslassen. Stelle Dir nun die Frage: Was ist das Geschenk daran? Wenn Du das Geschenk entdeckt hast, nimm Dir Zeit und empfinde die Dankbarkeit für dieses Geschenk. 2.) auf alle großen, positiven Ereignisse des vergangenen Jahres. Spüre in jedes dieser Ereignisse hinein und spüre die Wärme und Dankbarkeit dafür. 3.) auf das Neue Jahr und auf alle Dinge und Ereignisse, die Du Dir für das Neue Jahr wünscht. Male Dir aus, wie es geschieht, spüre schon jetzt, wie es sich anfühlt und erlebe schon jetzt die Dankbarkeit dafür. "Gebet, so wird auch euch gegeben....denn eben mit dem Maß, mit dem ihr messet, wird man euch wieder messen." Jesus, Lukas 6,38 In diesem Sinne: Einen wunderbaren, gesunden und erfolgreichen Start in das Neue Jahr 2012! Kommentare

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von Lilian Runge

Medizin der Zukunft

Gesund, oder krank? Glücklich, oder unglücklich? Eine über alle Maße entscheidende Rolle, ob wir gesund sind oder werden, spielen unser Lebensstil, unser Umfeld, unsere Gedanken, Einstellungen, Ernährung und Überzeugungen. Folgendes Zitat von Dr. Bruce H. Lipton (Autor von "Intelligente Zellen") verdeutlicht diese Tatsache: "....Außerdem zeigen Studien, dass Kinder, die von Ehepaaren adoptiert werden, in deren Familien es viele Krebsfälle gab, mit der gleichen Wahrscheinlichkeit Krebs entwickeln, wie dies eigene Kinder tun. Das zeigt, dass das Umfeld entscheidend ist, nicht die Gene." Wenn also unsere Gedanken u. a. maßgebend unsere Gesundheit steuern, dann liegt es auf der Hand, dass wir viel machtvoller sind, als wir oft glauben. Meistens betrachten wir uns ja als Opfer, wenn wir krank werden. Das stimmt so aber nicht. Wir sind höchstens "Opfer" unserer eigenen unbewußten Strukturen, eingeprägten Muster, Konditionierungen und Glaubenssätze, die uns mehr oder weniger unmerklich blockieren, wenn wir bewußt und willentlich etwas ändern wollen, um gesünder, glücklicher und entspannter zu werden. Viele von uns kennen das: Es "passieren" uns immer wieder die selben Dinge, obwohl wir mit aller Kraft versuchen, unser Leben zu ändern. Hier helfen uns alle (Heil-) Methoden und Techniken, die dafür sogen, die Blockaden zu lösen, die sich unserem Bewußtsein entziehen und die dem Körper und dem Geist die passenden Impulse geben, um die Veränderung, das Neue nachhaltig zu integrieren. Später mehr dazu. Es ist wichtig zu wissen, dass wenn unsere Gedanken immer wieder um etwas negatives, belastendes, trauriges kreisen, unser Immunsystem schwächer wird. Ebenso verhält es sich bei jeder Form von Stress, z. B. Streit, Stress im Job, Sorgen um die Zukunft u. v. m. Ganz besonders, wenn diese Zustände länger anhalten. Wenn wir uns dies vor Augen halten, wird deutlich, wie unendlich wertvoll ganzheitliches und ursächliches Behandeln von Erkrankungen ist. Hier spielen das Energetische Heilen und die Energiemedizin eine herausragende Rolle. Sie beide sind die Medizin der Zukunft und haben ihren Ursprung in traditionellen Heilsystemen, welche spirituelle Wurzeln haben, z. B.: Ayurveda, TCM, Huna-Medizin, Schamanismus usw. Um diesem großen Feld der ganzheitlichen und ursächlichen Behandlung gerecht zu werden, verknüpfe ich in meiner Praxis erfolgreich das Wissen um die Naturheilkunde, mit der Energie- bzw. Informationsfeldmedizin (TimeWaver Med und Frequenztherapie), mit der Energetischen Psychologie, der Achtsamkeitslehre und meiner Heilmassage Inner Touch. Kommentare

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von Lilian Runge

Wahre Worte....!

Lasse dir von niemandem je einreden, dass du etwas nicht kannst - wenn du was willst, dann mache es. Basta! Das Streben nach Glück - Schlüsselszene: http://www.youtube.com/watch?v=OCKCHTv9eJQ&feature=related Kommentare

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von Lilian Runge

Dankbarkeit & "Reichtum"

Je öfter wir unseren Fokus auf die Dinge in unserem Leben richten, die uns Freude machen, die uns dienen, die uns gelungen sind - und mögen sie auch noch so klein sein (ein freundlicher Blick, der uns begegnet, ein leckeres Essen, ein Sonnenuntergang, das morgentliche Aufwachen......) - und empfinden dabei intensive Dankbarkeit, desto reicher werden wir. Warum? Das Gesetz der Resonanz besagt, dass wir uns unsere Realität selbst erschaffen. Je mehr wir uns also mit den schönen und freudigen Dingen befassen, die bereits in unserem Leben vorhanden sind, desto mehr davon werden wir erfahren und erhalten. Suche die kleinen Dinge, die dem Leben Freude geben! Zitat von Konfuzius Kommentare

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von Lilian Runge

Sich aufzugeben ist keine Liebe

Ein typisches Missverständnis in Liebesbeziehungen "Ihr könnt euch beide der Liebe hingeben, doch nicht für einander aufgeben. Wenn du das möchtest, dich für deinen Geliebten oder deine Geliebte aufzugeben, dann steuerst du auf Schwierigkeiten zu. Das ist einer der größten Fehler, die Liebende begehen - fast alle Liebenden begehen ihn. Sie denken, dass man sich für den anderen aufgeben muss. Dann passiert im Namen von Hingabe eine subtile Dominierung. Die Hingabe soll an den Gott der Liebe geschehen, und sonst niemanden. Sich aufgeben für einen Partner mit Makeln? Wie kannst du dich deiner Geliebten hingeben und sie sich dir? Sie wird Tausend und einen Fehler an dir finden und du wirst Tausend und einen Fehler an ihr finden. Man kann sich nur für etwas aufgeben, das perfekt ist. Es ist schwer, sich aufzugeben, und noch schwieriger, wenn du verliebt bist, denn dann musst du akzeptieren, dass der andere gleichwertig ist. Liebe ist, den anderen als gleichstehenden Menschen zu akzeptieren. Doch sich für einen ebenbürtigen Menschen völlig aufzugeben, das ist sehr schwierig. Die Idee der Selbstaufgabe wird deine ganze Liebesgeschichte vergiften. Ein destruktives Beziehungs-Spiel Vergiss also die Idee, dich aufzugeben. Gib dich der Liebe hin und dein Partner sollte das Gleiche tun. Dann werdet ihr euch treffen. Aber sie gibt sich nicht auf für dich und du dich nicht für sie. Dann kann auch das Spiel nicht gespielt werden: "Schau, jetzt hab ich alles für dich aufgegeben, jetzt musst du das Gleiche tun ..." Sich etwas Größerem hingeben Wenn ihr euch der Liebe hingebt, dann ist es nicht möglich, den anderen zu dominieren. Ihr gebt euch auf für etwas Größeres als ihr beide seid. So wird Liebe göttlich. Ihr beide werdet dann voneinander unabhängig. Wo Unabhängigkeit von einander besteht, da ist Schönheit." Osho, Zitat - Auszug aus For Madman Only, #4 Kommentare

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von Lilian Runge

Was tun, wenn Alleinsein schmerzt?

Bis in die Seele zittern "Warum kommt Schmerz auf, wenn du allein bist? Der wichtigste Grund ist, dass dein Ego krank wird. Dein Ego kann nur mit anderen existieren, es ist aus Beziehungen entstanden. Wenn du also ohne jemanden anders bist, fühlt es sich, als ob es ersticken würde, als ob es am Rande des Todes seist. Die Angst des Egos ist das tiefste Leid. Du fühlst dich, als ob du sterben würdest. Doch nicht du stirbst, sondern das Ego, das du fälschlicherweise für dich selbst hältst. Du wirst durch diese Angst hindurchgehen müssen, nur so kannst du angstfrei leben. Du wirst erst dann angstfrei sein, wenn du durch die tiefste Angst des Egos durchgegangen ist, durch die Auflösung des Images, das du nach außen trägst - deiner Persönlichkeit. Zittern vor Angst Was kannst du also tun? Es gibt nichts zu tun. Lebe die Angst aus, wenn sie im Alleinsein hochkommt. Wenn du vor Angst zitterst, dann zittere einfach. Du kannst die Angst nicht vermeiden. Manche Menschen beginnen, ein Mantra zu singen: Ram, Ram, Ram... Du kannst dich an ein Mantra klammern, damit dein Verstand von der Angst abgelenkt wird, das Mantrasingen lullt dich ein und die Angst verschwindet auch - du hast sie jedoch nur ins Unterbewusstsein geschoben. Sie wollte gerade entweichen, was gut ist, du warst gerade kurz davor, frei davon zu werden, du hast gezittert und das ist natürlich. Aus jeder Zelle des Körpers und des Verstandes entweicht beim Schütteln etwas von der Angst-Energie. Sie war vor dem Alleinsein auch schon da, sie war nur eingeschlossen. Nichts wegdrängen Die ganze Seele wird von der Angst berührt sein, doch lasse es einfach geschehen. Tue überhaupt nichts. Alles, was du tun kannst, ist nur wieder eine Unterdrückung. Indem du die Angst zulässt, indem du sie da sein lässt, wird sie dich verlassen. Der Schlüssel für alles Unangenehme Der Wirbelsturm ist vorbei und du wirst jetzt zentriert sein, so wie nie zuvor. Wenn du einmal die Kunst erfahren hast, alles Unangenehme bestehen zu lassen, dann kennst du den Hauptschlüssel, der alle inneren Türen öffnet. Dann kann kommen, was will. Lasse es einfach da sein und gehe ihm nicht aus dem Weg." Osho, Zitat - Auszug aus Vigyan Bhairav Tantra, das Buch der Geheimnisse Kommentare

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von Lilian Runge

Mit welcher Intention tust Du etwas?

Du tust niemals (!) etwas für "die Anderen". Alles was Du tust, tust Du ausschließlich entweder für, oder gegen Dich selbst. Kommentare

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von Lilian Runge

Tipp: Seminar, Ausbildung und eigener Prozess

DAS VERGANGENE LÖSEN - DIE VISION LEBEN Seminarleitung: Christian Rieken Ein kluger Mensch sagte einmal: "Wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart besser verstehen und die Zukunft besser gestalten." Recht so, doch es ist nicht die Kenntnis dessen was geschah, die uns frei gibt für ein offeneres Leben voller Leichtigkeit, Freude und Chancen. Vielmehr ist es das innere Auflösen und Integrieren alter Verwicklungen und Verbindungen, das uns endlich aus der Zwangsjacke der Gewohnheit befreit. Mehr: http://www.christian-rieken.de/ChristianRieken/Termine.html Kommentare

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von Lilian Runge

Hingabe an das Leben

Nur wenn man den Dingen, so wie sie sind, ins Auge zu schauen vermag, ohne jeden Selbstbetrug und Illusion, entwickelt sich aus den Ereignissen ein Licht, das den Weg zum Gelingen erkennen läßt. Hexagramm 5, Sü, Das Warten (Die Ernährung) I Ging Kommentare

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von Lilian Runge

Wasser - Quelle der Gesundheit

Warum ist gutes Trinkwasser so wichtig? Unser Körper besteht zu 75% aus Wasser. Die Nährstoffe, die jede einzelne unserer Zellen braucht, gelangen über die Flüssigkeit zwischen den Zellen (extrazelluläre Flüssigkeit) an ihr Ziel. Ebenso werden Schadstoffe auf diesem Wege weggeschafft. Abgesehen von den Impulsen unserer Nerven werden alle anderen Informationen, Befehle und Reaktionen über unser Gewebewasser weitergeleitet. Trinken wir zu wenig Wasser, machen sich schnell Symptome bemerkbar wie z. B. Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen, Leistungsdefizite, Muskel- und Gelenkschmerzen, Übergewicht u. v. m. Neben der Menge an Wasser, die über den Tag verteilt getrunken werden sollte, ist allerdings besonders die Qualität entscheident. Ausführliche Information hierzu gibt es unter: www.aktivesWasser.de Kommentare

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